presse

"Die beiden schon häufig preisgekrönten Kabarett-Künstler zählen nicht zu jenen abstrusen Spaßmachern der Neuzeit, die mit albernen Plattheiten die Leute leichthin amüsieren, vielmehr sind sie echte Könner im Umgang mit der Sprache".
juni 2008, ludwigsburger kreiszeitung

"Musikkabarett jenseits vom Comedy-Einheitsbrei!"
mai 2008, uracher generalanzeiger

"Sie sind ein kongeniales Gespann, die beiden mehrfach preisgekrönten Kabarettisten, und ergänzen sich perfekt: Tina Häussermann mit frechem Kurzhaarschnitt und messerscharfem Witz, souverän in allen Gesangsstilen und unvergleichlich sattelfest am Klavier. Fabian Schläper als Meister der leiseren Töne und dennoch plötzlich wieder voller Temperament - etwa, wenn er sich im Liebesgenuß aufs Klavier legte -, auch er ein hinreißender Chansonnier und Textwriter. Reaktionsschnell ging das amüsante Bühnenpaar mit Situationskomik und witzigen Dialogen auf sein Publikum ein und ließ sich auch mal freiwillig aus dem Konzept bringen."
schwarzwälder bote, april 2008

"Die virtuose Pedalritterin mit High Heels und der schlagfertige Charmeur im blauen Hemd warfen sich die Bälle gekonnt um die Ohren. Daß diese zwischen einer fast schon nachdenklich-meditativen Pingpongball-Größe bis hin zum lebensgefährlichen Faustballvolumen variierten, machte den Reiz ihrer Show aus. Zwei versierte Schauspieler und eng vertaktete Vokalartisten!"
rhein-neckar-zeitung, april 2008

"Trocken, frech und couragiert! Das Duo "zu zweit" begeisterte in der Singener "Gems" mit einem Programm, das komischer, liebevoller und pointierter nicht hätte sein können. Große Komik, immer gepaart mit kleinen Alltagsweisheiten, mit Fragen und skurrilen Antworten, mit Spitzen, die treffen, manchmal frivol, immer karrikierend. "Zu zweit" machen den Alltag etwas erträglicher und leuchten uns den Weg zu einer leisen Zufriedenheit, für die sich das Publikum mit nicht enden wollendem Applaus bedankt."
wochenblatt singen, dezember 2007

"Dieses Paar ist keines im landläufigen Sinne, aber ein sich absolut kongenial ergänzendes. Musik und kleine, feine Szenen, mit sexy gehauchter Stimme von Tina Häussermann und blitzblauen Strahleblicken von Fabian Schläper, wechseln sich in kurzweiliger Folge ab. Stilvoll bleibt es immer, witzig sowieso - akustisch und optisch ebenfalls gelungen".
wiesbadener tagblatt, dezember 2007

"Ihre Leichtigkeit beim Vortrag, ihr sparsamer Umgang mit Worten, die hohe Professionalität, aber auch ihr spürbar großer Sympathiewert beim Publikum ließen Fabian Schläper und Tina Häussermann zu einem nachhaltigen Erlebnis werden."
badische neueste nachrichten, november 2007

"Maus und Hases Vorlieben gelten den eindeutigen Zweideutigkeiten. Das Paar schlägt verbal um sich, immer mit gewetztem Schnabel, Wortspielereien und charmanter Nähe zum Publikum."
st. galler tagblatt/ch, oktober 2007

"Sie sind einfach verdammt gut: lässig, stimmgewaltig, perfekt aufeinander eingespielt sowieso. Dem deutschsprachigen Chanson geben sie eine poetische Nuance fernab des gängigen szenetypischen Chichis."
heilbronner stimme, august 2007

"Es ist die Eskalation des ganz normalen Wahnsinns, die sich in ihren Liedern widerspiegelt. Ihre lustvollen Fantasien sind die unseren - und deswegen lauschen wir ihnen mit genussvoller Befriedigung. Edelstes Kabarett in vollendetem Charme."
augsburger allgemeine, mai 2007

"Aber auch das zerbrechliche Sektglas und der gelungene Kindergeburtstag werden eingereiht in dieses Programm, das mit so viel Leichtigkeit und Ernsthaftigkeit dahergesungen und -gesprochen wird. Wie wichtig die Liebe, die großen Fragen des Lebens und gleichzeitig der Humor ist, zeigten 'Hase und Maus' in ihrem Programm 'Spieltrieb'."
tagblatt region romanshorn/ch, mai 2007

"Schön, daß es statt oberflächlicher Comedy-Gags auch noch solche musikalischen Kabarettabende gibt, in denen die kleinen Dramen, Träume und Wünsche, die komischen und poetischen Seiten des Lebens so spielerisch heiter, so hintergründig und mit so viel Esprit inszeniert werden!"
badische zeitung, april 2007

"Hase und Maus, die lästerlastigen Liedermacher, spielten voller Lust prickelnde Erotik und Emotionen erbarmungslos aus!"
der teckbote, märz 2007

"Herzerfrischend, unverblümt und - besonders wohltuend inmitten der heutigen Horde so genannter Unterhaltungskünstler und tumber Comedians - mit niveauvollem Wortwitz und einem Augenzwinkern. "Spieltrieb" stellt sich als ausgewogene Mischung aus Ernst und Humor, Leichtigkeit und Tiefgang dar. Dem Duo gelingt es immer wieder, noch ein Ass aus dem Ärmel zu zaubern."
schwetzinger zeitung, februar 2007

"Hase und Maus sind keine oberflächlichen Comedians. Ihr Humor geht tief und verbündet sie im bissig-raffinierten Kampf gegen die Welt da draußen. Ihre Rache ist bitter-süß, ihr Blick für die Unzulänglichkeiten menschlichen Verhaltens scharf. Ihre Spezialität sind die Kunstpausen des Lebens, auf die jedes Mal eine Pointe folgt. Frisch und frech, aber niemals aufrdringlich!"
waiblinger kreiszeitung, februar 2007

"Mitten aus dem Leben greifen Hase und Maus ihre Themen. Das freilich kann man so oder so machen. Man kann auf Plattheit setzen, auf derb-dumpfe Gags, wie dies zurzeit die Heerschar so genannter Comedians tut, die sich einen Wettstreit liefern, wer noch niedrigeres Niveau zu bieten vermag. Tina Häussermann und Fabian Schläper sind der lebendige Beweis dafür, dass Niveau und gute Unterhaltung sich nicht ausschließen müssen. Bei den beiden bedingen sie einander sogar. Gerade weil neben dem Lachen auch die Melancholie zu ihrem Recht kommt - und beides gehört schließlich zum Leben."
nürtinger zeitung, dezember 2006

"Wie ein altes Ehepaar kokettieren die beiden mit ihren Kosenamen und streiten, um sich kurz darauf wieder gegen die Welt da draußen zu verbünden. So muss Kabarett sein: unaufdringlich und doch präsent, frech, aber nicht platt."
neue württemberger zeitung, november 2006

"Am Samstag schafften Hase und Maus immer wieder mit Leichtigkeit den Sprung zwischen Ernst und Humor, Heiterem und Nachdenklichem, Chanson und Kabarett - und überzeugten so als brillante, originelle und äußerst begabte Künstler."
südwestpresse, oktober 2006

"Tina Häussermann und Fabian Schläper bewiesen: zwei sind genug, um einen gewöhnlichen Abend zu einem Highlight werden zu lassen!"
schwarzwälder bote, oktober 2006

"Selten so viel Geist in knapp 90 Minuten Programm erlebt. Bravo."
pforzheimer zeitung, oktober 2006

"Vorne nett und hinten gemein sind die Geschichten in den Liedern immer wieder. Sie wenden sich wie ein Zockerblatt, bei dem auch erst die letzte Karte entscheidet. Und schnell stellt sich heraus, was hier gespielt wird. Man muss nur zuhören. Vielleicht sind die beiden lieber leise, weil niemand gerne lauten Leuten zuhört, was ist schon ein Schrei gegen eine Kunstpause."
allgemeine zeitung mainz, oktober 2006

"Das perfekte Duo, gleichermaßen gesegnet mit musikalischem, stimmlichem und mimischem Talent sowie dem Sinn für's richtige Timing. 'Spieltrieb' bleibt voll von einer Leichtigkeit, wie man sie in der Kleinkunst nicht mehr allzu oft antrifft."
stuttgarter nachrichten, märz 2006

"Das Ganze vorgetragen mit Verve, schönen Stimmen, viel im Duett, solide dargestellt und doch immer mit Pep, schauspielerisch gekonnnt, niemals vordergründig schrill. Humor und Nachdenkliches - eine ausgewogene Mischung."
butzbacher zeitung, märz 2006

"Tina Häussermann und Fabian Schläper lockten ihr Publikum mit Gesang, Klavier und witzig-geistreichen Texten die Rolltreppe des Chansons bis ganz nach oben und wieder hinunter. Ob witzig oder gefühlvoll-nachdenklich, Häussermann und Schläper nutzen die ganze Bandbreite des Chanson-Kabaretts. Dem hohen musikalischen Niveau steht die sprachliche Kunstfertigkeit der Kleinkunstpreisträger in nichts nach."
schweinfurter tagblatt, märz 2006

"Der Spieltrieb wird so auf die Spitze getrieben, dass die pontierten Schweigeminuten vor Spannung knistern. Ständig sorgen sie in ihrem Chansonkabarett für überraschende Wendungen, sei es in der Musik, dem Gesang und vor allem in den Texten. Nichts wird wie man's vermutet - immer versteckt sich eine winzig kleine bissige Raffinesse aus dem ganz normalen Alltagswahnsinn zwischen den Zeilen, Noten und Tönen."
rhein-neckar-zeitung, februar 2006

"Tina Häussermann zeigt ihre ganze Bandbreite: die Künstlerin setzt ihr komödiantisches Talent und ihre ausdrucksvolle, verschmitzte Mimik gekonnt ein. So verdienen die kleinen sprachlichen Kunstwerke Fabian Schläpers ebenso viel Aufmerksamkeit: Mit viel Sprachwitz, Wortspielerei, immer ein bisschen hintergründig, makaber oder bissig, beschreibt er das alltägliche Leben. Bei derart abwechslungsreichen Geschichten, augenzwinkernd, mit hintergründigem Witz und großem Sprachgefühl präsentiert, kommt keine Langeweile auf."
schwäbische zeitung, dezember 2005

"Chansonkabarett aus der Oberliga war da auf der Bühne zu sehen. Mit Witz und Charme, ganz ohne Plumpheit und Plattitüden, kredenzen die Klaviteuse und der Chansonier stilvolle, intelligente Situationskomik, verpackt in wunderschöne Musik mit perfektem zweistimmigem Gesang."
schwarzwälder bote, november 2005

"Das vielfältige und lebendige Programm fesselte - mit überraschend doppeldeutigen Themen und brillant-kreativen Ideen. Jung und sympathisch standen sie auf der Bühne mit scharfem Blick auf die Unzulänglichkeiten menschlichen Verhaltens."
haller tagblatt, november 2005

"Die Zweisamkeit des Duos hat auch ihre bitter-süßen Zwischentöne. Das macht dieses Chansonkabarett so charmant und niveauvoll und hob es weit über flache Comedy-Gags hinaus."
bad säckinger zeitung, september 2005