Presse
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Auszeichnungen
- 1. Platz „Troubadour“ 2008
- Förderpreis der Hanns-Seidel-Stiftung für Songpoeten 2008
- 1. Platz „Die Krönung“ Burgdorf/CH 2007
- 1. Platz „Krefelder Krähe“ 2006
- Kleinkunspreis Baden-Württemberg 2006
- Kleinkunstförderpreis Baden-Württemberg 2004
- Böblinger Mechthild 2004
Pressestimmen
„ZU ZWEIT bewegen sich jenseits des Zotenallerleis. Was für eine Wohltat.“ Delmenhorster Kreisblatt
„Keine unnötige Aufgeregtheit, keine Affektiertheit, keine Faxen, keine Requsiten. Ein präzis einstudiertes Programm für die melancholische Stimmung eines Spätsommerabends - virtuos und absolut hinreissend.“ St. Galler Tagblatt (CH)
„Klar, daß das amüsant-eloquente Duo für seinen humoristischen Zwiegesang nicht nur Gelächter und viel Applaus, sondern auch immer wieder Kopfnicken erntete. ZU ZWEIT ist kein Duo für platte Schenkelklopfer. Ihre Spezialdisziplin ist das Hintergründige und Doppelsinnige.“ Rheinische Post
„Das ist Neues Deutsches Chanson wie der Knall eines Champagnerkorkens: effektvoll, aber mit Stil!“ Schwarzwälder Bote
„So überraschend wie die Pointen der Lieder war auch die Vielfalt, mit der sich das Duo aus der unerschöpflichen Krabbelkiste der alltäglichen Unwägbarkeiten bediente, allesamt mit vollendetem Charme und raffinierter Mimik den Zuschauern auf dem Silbertablett der Sprachakrobatik serviert.“ Südkurier
„Tina Häussermann und Fabian Schläper lockten ihr Publikum mit Gesang, Klavier und witzig-geistreichen Texten die Rolltreppe des Chansons bis ganz nach oben und wieder hinunter. Ob komisch oder gefühlvoll-nachdenklich, Häussermann und Schläper nutzen die ganze Bandbreite des Chanson-Kabaretts. Dem hohen musikalischen Niveau steht die sprachliche Kunstfertigkeit der Kleinkunstpreisträger in nichts nach.“ Schweinfurter Tagblatt
„Musikkabarett jenseits vom Comedy-Einheitsbrei!“ Stuttgarter Zeitung
„Dieses Paar ist keines im landläufigen Sinne, aber ein sich absolut kongenial ergänzendes. Musik und kleine, feine Szenen, mit sexy gehauchter Stimme von Tina Häussermann und blitzblauen Strahleblicken von Fabian Schläper, wechseln sich in kurzweiliger Folge ab. Stilvoll bleibt es immer, witzig sowieso - akustisch und optisch ebenfalls gelungen.“ Wiesbadener Tagblatt
„Die virtuose Pedalritterin mit High Heels und der schlagfertige Charmeur im blauen Hemd warfen sich die Bälle gekonnt um die Ohren. Daß diese zwischen einer nachdenklichen Pingpongball-Größe bis hin zum lebensgefährlichen Faustballvolumen variierten, machte den Reiz ihrer Show aus. Zwei versierte Schauspieler und eng vertaktete Vokalartisten!“ Kölner Stadt-Anzeiger
„Wie ein altes Ehepaar kokettieren die beiden mit ihren Kosenamen und streiten, um sich kurz darauf wieder gegen die Welt da draußen zu verbünden. So muss Kabarett sein: unaufdringlich und doch präsent, frech, aber nicht platt.“ Allgemeine Zeitung Mainz
„"Der Spieltrieb wird so auf die Spitze getrieben, dass die pointierten Schweigeminuten vor Spannung knistern. Ständig sorgen Tina Häussermann und Fabian Schläper für überraschende Wendungen, sei es in der Musik, dem Gesang und vor allem in den Texten. Nichts wird wie man's vermutet - immer versteckt sich eine winzig kleine bissige Raffinesse aus dem ganz normalen Alltagswahnsinn zwischen den Zeilen, Noten und Tönen.“ Rhein-Neckar-Zeitung
„Chansonkabarett aus der Oberliga!“ St. Galler Tagblatt